TSV Kareth Lappersdorf e.V.

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„Echte Big Points“ für Kareth

karethosterhofen

Foto: Würthele

Clever und effektiv: der TSV schlägt Osterhofen mit 3:1

In freudestrahlende Karether Gesichter blickte man am Freitagabend nach Schlusspfiff der Landesliga Mitte-Partie zwischen dem TSV Kareth-Lappersdorf und die SpVgg Osterhofen. Der TSV durfte einen wichtigen 3:1-Heimerfolg feiern und setzt sich weiter von der Gefahrenzone ab. „Das sind echte Big Points", freute sich Trainer Sepp Schuderer über den fünften ungeschlagenen Auftritt nacheinander.

Es war keine hochklassige Landesliga-Partie, die die Zuschauer auf Kareths Höhen zu Gesicht bekamen. Den Kontrahenten merkte man an, um was es geht. Keiner wollte den ersten Fehler machen, „nichts kaputt machen aufgrund der Tabellensituation", wie Schuderer anmerkte. Den ersten Warnschuss feuerte Osterhofens Killinger ab. Aus spitzem Winkel verfehlte seine Direktabnahme das kurze Eck (8.). Zum ersten Mal auf dem Posten sein musste Schlussmann Rachner drei Minuten später, als er durch Lohbergers sattem Schuss aus 15 Metern geprüft wurde. Der Platzherr stand zunächst recht tief, um dann blitzschnell umzuschalten. Und je länger der erste Abschnitt dauerte, desto mehr Probleme bekam Osterhofen damit. Nach einer halben Stunde war es dann soweit: Ebner steckte durch auf den gestarteten Kirner, der legte nach rechts ab und der mitgelaufene Maximilian Röhrl hatte aus wenigen Metern keine Mühe. Bis auf ein, zwei Halbchancen auf beiden Seiten passierte vor dem Pausentee nichts mehr.

Und der TSV wusste nachzulegen. Ebner leitete den Angriff ein. Röhrl marschierte bis zur Grundlinie, vernaschte seinen Gegenspieler. Erst scheiterte er an Keeper Zellner, doch im Nachsetzen machte es Fabian Kammermeier aus zwei Metern (54.). „Zwei Tore zum richtigen Zeitpunkt", meinte Schuderer. Mit dem 2:0 im Rücken, ließen die Karether auch in der Folgezeit wenig zu. Der Gast aus Niederbayern biss sich an der kompakt stehenden Karether Abwehr vergebens die Zähne aus. Und selbst schlug der TSV drittes Mal eiskalt zu. Hoher Ball von links, artistisch weitergeleitet in die Mitte und dort legte Michael Kirner das Leder direkt ins rechte untere Eck (69.). Zumindest der Ehrentreffer blieb der SpVgg nicht vergönnt, als Stefan Gigliolas noch abgefälschter Schuss hinter Rachner ins Tor fiel (89.).

„Wir waren heute nicht die bessere, aber die effektivere Mannschaft", zog Schuderer einen Strich unter die Partie. Er blickt bereits auf die kommende Auswärtsaufgabe: „Wir reisen mit breiter Brust nach Burglengenfeld. Da kann man nur gewinnen. Wir müssen einfach wieder auf das zurückgreifen, was uns stark macht."

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