TSV Kareth Lappersdorf e.V.

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Kareth dreht Partie

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Foto: Würthele Der TSV bleibt zum fünften Mal nacheinander zuhause unbesiegt. Einen 2:1-Arbeitssieg feiert er gegen Sorghof.

Großer Jubel bei den Anhängern des TSV Kareth-Lappersdorf am Freitagabend. Trotz frühen Rückstandes erkämpfte sich das Team in der Fußball-Landesliga Mitte einen 2:1-Heimerfolg über den Tabellenletzten aus Sorghof. In einer „von beiden Seiten nicht guten" Partie, wie Kareths Trainer Sepp Schuderer anschließend bemerkte, wendeten Michael Kirner und Maximilian Röhrl mit ihren Toren das Blatt zugunsten Kareths.

Gästetrainer Baierlein hatte seine Jungs gut auf das Spiel eingestellt - und das bekam Kareth früh zu spüren. Die Strategie Sorghofs, aus einer gesicherten Abwehr heraus zu agieren und schnell umzuschalten, ging auf. Die zehnte Spielminute: bei einem Freistoß von Thomas Götzl war Udo Hagerer noch dran. Kareths Schlussmann Rachner sah den Ball spät und konnte den Einschlag im rechten unteren Eck nicht verhindern. Die Hausherren sahen sich also früh in Rückstand. Aus ihren Vorteilen, die sie sich im Laufe der ersten Hälfte erspielten, konnten sie zunächst keinen Profit schlagen. Sorghof verteidigte geschickt und so biss sich der TSV an der gegnerischen Abwehr die Zähne aus. Folger (36.) verzeichnete die erste nennenswerte Chance Kareths, er drosch den Ball aus kurzer Distanz allerdings klar am Ziel vorbei. Fünf Minuten später war es so weit: Ludwigs langer Ball von der Mittellinie, von einem Sorghofer per Kopf weitergeleitet, fand Michael Kirner, welcher nicht lange fackelte und aus spitzesten Winkel gekonnt vollendete (41.).

Überraschend brachte Schuderer seine beiden Youngster bereits zur Pause. Lehner und Martin machten für die erst 18-jährigen Marco Fehr und Julian Kessner Platz, Debütant, Platz. Beide hätten ihre Sache gut gemacht, sagte der Trainer im Anschluss. Für richtige Belebung im Spiel sorgten die beiden allerdings nicht. Es spielte sich nun fast alles im Mittelfeld ab. Torchancen? Mangelware. Die erste Möglichkeit nach Wiederbeginn hatte der Gast. Scheidler und Hagerer mit dem Doppelpass, Erstgenannter prüfte Rachner per Flachschuss (68.). Die Entscheidung fiel schließlich eine Viertelstunde vor Schluss. Kessner legte von der Grundlinie in die Mitte, wo Maximilian Röhrl das Spielgerät aus kürzster Distanz über die Linie stolperte (76.). Kareth ließ jetzt nichts mehr anbrennen und schaukelte das Ganze nachhause.

"25 Punkte" – eine Ausbeute, mit der man "absolut zufrieden" sein könne, freute sich Sepp Schuderer. „Wir waren die besseren, auch wenn es heute sehr schwierig war. Ein ganz wichtiger Sieg."

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