Mit dem Schnellschachturnier in Ergolding am 26. Juli 2026 ging die Serie der bayerischen Rapidturniere der Saison 25/26 zu Ende. Für den TSV-Kareth-Lappersdorf gingen Timm, Jiusi, Ben, Miriam, Leon, Sarah, Elisabeth und Max in unterschiedlichen Altersklassen an den Start.

Das Turnier war in allen Altersklassen stark besetzt, einige der besten Jugendlichen aus Bayern nahmen teil. In der U10 kämpften Ben, Jiusi und Timm stets bei der 50% Marke. Auf eine Niederlage gegen einen stärker eingeschätzten Spieler folgte meist wieder ein Sieg und so blieb am Schluss bei allen 3 Siege und 4 Niederlagen stehen. Weil ein Sieg wie im Fussball 3 Punkte und ein 1 Unentschieden 1 Punkt ergibt, bedeutete das 9 Punkte für unsere drei Spieler. Damit belegte Jiusi den 20. Rang, Timm den 22. Rang und Ben den 24. Rang von 32 Teilnehmern, was etwa den Erwartungen aufgrund der DWZ-Zahlen entsprach.
In der U12 spielte Miriam vorne mit, doch das Glück war nicht immer auf ihrer Seite. Sie gewann viermal, spielte zweimal remis und verlor gegen den späte-ren Turniersieger. Damit erreichte sie Rang 4 mit 14 Punkten aus 7 Runden bei 22 Teilnehmern und gewann den Pokal für das beste Mädchen. Als Einzige vom TSV hatte Miriam vor dem Turnier noch Chancen auf die Gesamt-wertung aus allen sieben bayerischen Rapidturnieren. Durch den 4. Rang erreichte sie in der Gesamtwertung den hervorragenden zweiten Platz.
Die U14 war sehr stark besetzt. Fast alle bayerischen Spitzenspielerinnen nahmen teil. Sarah spielte immer vorne mit und verlor nur gegen die beiden Erstplatzierten. Mit 13 Punkten belegte sie am Schluss den 5. Platz von 22 Teilnehmern. Auch Leon spielte sehr stark und machte mit dem 6. Platz und ebenfalls 13 Punkten den größten Sprung nach vorn von der Startrangliste.
Bei der U16 wurde Elisabeth mit 3 Siegen und je 2 Unentschieden und Nie-derlagen Siebte von 13 Teilnehmern. Damit verpasste sie den Pokal für das beste Mädchen nur hauchdünn. Max belegte mit 9 Punkten den 10. Platz. In den Bildern unten sieht man die Siegerehrungen der U12 und U14.


Bericht: Walter Gubler