Fußball beim TSV
Seit 1927 auf Kareths Höhen.
Vom ersten Platz auf einem ehemaligen Ziegeleigelände über Arbeitersport, Nachkriegsjahre, Bezirksliga und Jugend-Bayernliga bis zur Landesliga: Die Geschichte der TSV-Fußballer ist eine Geschichte von Aufbrüchen, Rückschlägen, eigenem Nachwuchs und Menschen, die über Jahrzehnte Verantwortung übernommen haben.
Ohne Fußball sähe die Geschichte des TSV anders aus.
Fußball war 1927 die erste formale Abteilung und über Jahrzehnte die tragende Sportart des Vereins. Ganz allein war er in den ersten Jahren allerdings nicht: Schon vor 1933 wurden zeitweise weitere Sportarten betrieben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es dann tatsächlich der Fußball, der als einzige Sportart dauerhaft wieder Fuß fasste. Erst ab Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre entwickelte sich der TSV sichtbar zum heutigen Mehrspartenverein.
Die Fußballgeschichte ist deshalb zugleich ein wesentlicher Teil der Geschichte des gesamten TSV.
Erst musste aus Schutt ein Fußballplatz werden.
Die Fußballgeschichte beginnt nicht mit einer Meisterschaft, sondern mit Jugendlichen, einem Wirt, einer alten Ziegelei und sehr viel Handarbeit.
In Kareth spielte die Jugend zunächst beim Sommerkeller. Weil der Ball immer wieder in den angrenzenden Feldern landete, gab es Ärger.
Eine dauerhafte Lösung wurde möglich, als der Wirt Biersack half. Er verpachtete Grundstücke der aufgelassenen Ziegelei Zinstag entlang der heutigen Bergstraße zunächst für 20 Jahre an die Sportler.
Bespielbar war die Fläche keineswegs. Auf dem Gelände lag ein großer Berg aus zerbrochenen Dachziegeln. Mitglieder schafften das Material weg, ebneten das Grundstück und machten daraus in Eigenarbeit einen Fußballplatz.
1927 schlossen sich die benachbarten Arbeitersportvereine aus Kareth und Lappersdorf zum „Freien Turn- und Sportverein Kareth-Lappersdorf“ zusammen. Als Initiatoren nennt die Überlieferung unter anderem Schindler, Horn, Blößl, Fellner, Schuierer, Rothballer und Dollinger. Der junge Verein zählte bereits mehr als 150 Mitglieder.
Weil es nun auf Karether Seite einen brauchbaren Platz gab, schlossen sich auch viele Spieler der damaligen DJK-Lappersdorf an.
Zur Platzeinweihung kam Burglengenfeld. Das erste überlieferte Spiel der neuen Fußballabteilung ging „haushoch“ verloren. Trotzdem wurde der Tag als Erfolg erinnert: Weitere Sportbegeisterte schlossen sich dem Verein an.
Fußball in einer eigenen Sportwelt
Bis 1933 spielte Kareth-Lappersdorf im organisierten Arbeitersport. Als Gegner nennt die Chronik unter anderem die Freie Turnerschaft Regensburg, Reinhausen, Ponholz, Pirkensee, Leonberg, Teublitz, Haidhof und Burglengenfeld.
Gruppen-, Bezirks-, Kreis- und Landesmeisterschaften bildeten ein eigenes Wettbewerbssystem. Herausragende TSV-Titel aus dieser frühen Phase sind bislang nicht sicher überliefert.
1933 zerbricht die erste Vereinswelt.
Die Arbeitersportbewegung wird verboten. Der TSV verliert seine bisherige organisatorische Grundlage.
Nach der Vereinsüberlieferung wurde der Arbeitersportverein 1933 verboten. Vereinsvermögen, Sportgeräte und Sportplatz wurden beschlagnahmt; einzelne Mitglieder wurden verhaftet.
Josef Wirl ermöglichte nach der Vereinsüberlieferung eine Form des Weiterbestehens durch den Anschluss an die damals noch bestehende Deutsche Turnerschaft. Der Fußball musste anschließend in der untersten Spielklasse neu beginnen.
Spieler blieben dem Verein treu. Zusätzlich kamen Aktive der ebenfalls verbotenen Arbeitersportvereine aus Reinhausen und Weichs.
Während Reichsarbeitsdienst, Wehrdienst und Krieg andere Sportarten zunehmend zum Erliegen brachten, hielt sich der Fußball noch vergleichsweise lange. In den Kriegsjahren kam jedoch auch der reguläre Fußballbetrieb weitgehend zum Stillstand.
Fußballschuhe fehlen. Der Wille nicht.
Nach 1945 muss fast alles neu aufgebaut werden.
Nach Kriegsende wurde der Verein unter Hans Gleich neu belebt. Mehrere Sportarten sollten wieder aufgenommen werden, doch dauerhaft gelang der Neubeginn zunächst nur den Fußballern. 1946 nahm der TSV wieder am Spielbetrieb teil.
Eine zentrale Figur war Anderl Wein. Er war Trainer, Spielausschussvorsitzender, Statistiker, Chronist und organisatorischer Motor der Fußballabteilung.
1949 musste die Alte-Herren-Mannschaft abgemeldet werden, weil Fußballschuhe und Trikots fehlten. Zeitweise standen sogar neue Vereinsnamen wie „FC Regensburg-Nord“ oder „Sportverein Nord“ zur Diskussion.
1951 erhielt die Erste neue Trikots mit Rückennummern. Im selben Jahr wurde Anton Beck für sein 250. Spiel geehrt.
Der erste große Nachkriegserfolg
1950/51 wurde die Erste Meister und stieg auf. Zwei Jahre später gewannen die Schüler den Stadtmeistertitel.
1955/56 folgte der Abstieg. Nach einem Spiel in Furth schrieb die Presse von einer „Foulschlacht“. Vier Karether Spieler wurden verletzt; Adolf Kirschner erlitt einen Schienbeinbruch.
1959/60 gewann Kareth 9:2 gegen den SC Regensburg. Ein Jahr später folgte ein 12:0 gegen den ASV Undorf: Erwin Frimberger traf viermal, Jörg Wein dreimal.
Sternstunde 1961/62
Die Mannschaft war im Durchschnitt nur rund 21½ Jahre alt. Die Bilanz: 15 Siege, 9 Unentschieden, 4 Niederlagen und 92 Tore.
Rund 1.500 Zuschauer kamen zum Entscheidungsspiel gegen Pfatter nach Obertraubling. Günther Fellner und Erwin Frimberger erzielten die Tore zum 2:0. Trainer war Anton Beck.
1962/63 verlor Kareth 1:10 beim FC Maxhütte-Haidhof, schlug später aber den Meister TuS Rosenberg 2:1. 1964/65 gewann der TSV den Buchtalpreis nach einem 0:0 sogar per Losentscheid.
Der Nachwuchs wächst
Bereits 1961/62 wurde die erste Jugend unter Erich Dollinger Gruppensieger. Die Schüler wurden 1964/65 Kreismeister. Bis 1967 standen bereits drei Jugend- und zwei Schülermannschaften im Spielbetrieb.
Dreimal scheitert der Traum. Dann fällt in der 86. Minute das Tor.
Nach dem Bezirksliga-Abstieg 1973 musste sich die Abteilung neu sortieren. Gleichzeitig verlagerte sich der Spielbetrieb schrittweise vom alten Herrnberg-Platz zum neuen Sportzentrum.
1977 wurde die Erste unter Trainer Dieter Scheil A-Klassen-Meister.
Als Aufsteiger wurde Kareth 1977/78 sofort Zweiter. Unter anderem gelangen ein 5:1 beim TB Regenstauf und ein 4:1 gegen den bis dahin ungeschlagenen ASV Cham. Kurt Schützenmeier erzielte 17 Tore.
In der Landesliga-Relegation verlor der TSV 1:3 gegen Vilseck. 1981 wiederholte sich dieses Ergebnis. 1983 endete der dritte Versuch gegen Grafenwöhr sogar 4:7.
Parallel entwickelte sich der Nachwuchs rasant. Die A-Junioren erreichten die Bayernliga, beim Euromann-Cup in Lüttich gewann die A1 das Turnier. Die Presse sprach vom „Karether Modell“.
1983/84 standen bereits 11 Mannschaften mit 194 Spielern im Spielbetrieb. Die Alten Herren wurden 1983 Kreis- und Bezirksmeister und anschließend Bayerischer Vizemeister.
1:3 gegen Vilseck.
Erneut 1:3 gegen Vilseck.
4:7 gegen Grafenwöhr.
Fürth, Nürnberg, Passau – und plötzlich mittendrin: Kareth.
Der Landesliga-Einstand am 1. August 1987 wurde zur Sensation. Gegen die SpVgg Fürth gewann Kareth vor rund 1.200 Zuschauern 1:0. Wolfgang Zeilhofer erzielte in der 56. Minute das Tor.
Wenige Tage zuvor hatte der TSV beim Abschiedsspiel für Anton Brunnbauer und Erich Dollinger den SSV Jahn Regensburg vor mehr als 800 Zuschauern 4:2 geschlagen.
1989 wurde das neue Stadion eröffnet. Mehr als 4.000 Zuschauer sahen eine Traditionsmannschaft mit Gerd Müller, Paul Breitner, Bernd Hölzenbein, Jürgen Grabowski und weiteren großen Namen.
Nach dem Abstieg folgte die direkte Rückkehr: Ein 1:0 gegen Fortuna Regensburg vor mehr als 2.000 Zuschauern brachte den BOL-Meistertitel und den Wiederaufstieg.
Gleichzeitig kehrte die A1 in die Jugend-Bayernliga zurück. 1991 startete der Bambini-Cup mit mehr als 200 Kindern.
1990/91 · eine Saison unter den Großen
Am 13. Oktober 1990 spielte Kareth im Fürther Ronhof. Vor 1.440 Zuschauern brachte Sendner Fürth in Führung. Altmann glich in der 42. Minute aus – zur Pause stand es überraschend 1:1.
Eibl hatte bereits in der 24. Minute eine Zeitstrafe erhalten und wurde zur Pause ausgewechselt. Nach dem Seitenwechsel gelangen Fürth vier weitere Treffer zum 5:1-Endstand.
Für Kareth spielten: Büglmeier – Graf – Kornek, Frimberger – Eibl (46. Metzger), Altmann (58. Höfler), Zeilhofer, Hammer, Horsch – Steinberger, Rösl. Als Trainer werden Erich Dollinger und Edwin Höfler genannt.
Im Rückspiel am 4. Mai 1991 kamen 500 Zuschauer auf Kareths Höhen. Die SpVgg gewann 4:1; Kornek erzielte in der 83. Minute den Karether Treffer.
Bemerkenswert war ein Wechsel an der Seitenlinie: Die Mannschaft wurde an diesem Tag erstmals von Dragan Djukic betreut. Fürths Trainer Günter Gerling stufte den TSV anschließend trotz der Niederlage als „nicht schwächer als die meisten Vereine“ der Liga ein.
30. Juli 1993 · FC Bayern auf Kareths Höhen
Rund 5.000 Zuschauer kamen zum Gastspiel des FC Bayern München. Bayern gewann 8:0, Bruno Labbadia erzielte fünf Treffer. Lothar Matthäus und Trainer Erich Ribbeck gehörten zu den prominentesten Gästen.
Eigene Jugend statt kurzer Erfolg.
Die Nachwuchsarbeit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. 1983/84 standen bereits 11 Mannschaften mit 194 Spielern im Spielbetrieb.
2001 wurden A-, B- und D-Junioren gleichzeitig Oberpfälzer Hallenmeister.
Beim Landesliga-Aufstieg 2003 hatte nur ein einziger Spieler der Aufstiegsmannschaft zuvor nicht in der TSV-Jugend gespielt.
2007 wurden nach zwölf Abgängen sechs A-Junioren direkt in den Bezirksoberliga-Kader hochgezogen: Deniz Arslan, Matthias Brunnbauer, Max Freisleben, Florian Köhler, Stefan Nick und Johannes Thoma.
2023/24 wurden unter anderem U17 und U13 Meister der BOL. 2024/25 wurden U19 und U15 Meister; die U15 stieg in die Bayernliga Ost auf.
Dokumentierter Gesamtstand 2026/27.
Von G bis A.
Nachwuchsstand 2026.
Aus der eigenen Jugend.
Fußball beim TSV war nie nur die Erste
Der Unterbau
1962/63 Reserve-Meister mit 36:8 Punkten und 108:46 Toren; 1987/88 ungeschlagener Meister, 1988/89 Aufstieg.
Bayerische Spitze
1983 Bayerischer Vizemeister, 2012 Bayerischer Meister.
Achtmal in Folge
Acht Meisterschaften von 2018 bis 2025.
Fußball im Wandel
Fast ein Jahrhundert liegt zwischen den ersten TSV-Mannschaften und dem heutigen Landesligafußball. Auch der Ball selbst hat sich grundlegend verändert.
Fußball aus der Zeit der frühen TSV-Mannschaften
Dieser Ball wurde 1935 in Deutschland für die Olympischen Sommerspiele 1936 hergestellt. Er ist kein TSV-Ball, sondern ein zeitgenössischer Vergleich.
Der moderne Spielball
Material und Spieleigenschaften haben sich vollständig verändert. Die Bedeutung des Fußballs für den TSV ist geblieben.
Historischer Fußball: Foto Christos Vittoratos / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 · Moderner Fußball: Foto Petey21 / Wikimedia Commons, CC0 1.0.
Nach dem Bayern-Spiel war die Geschichte längst nicht vorbei.
Hallenspezialisten
Zweimal Oberpfälzer Hallenmeister, 1996 Bayerischer Vizemeister.
Fußball hilft
Jugendturniere bringen mehr als 28.000 DM für karitative Organisationen ein. Dazu kommen zwei Bosnien-Hilfstransporte mit rund 40 Tonnen Hilfsgütern.
75 Jahre TSV
Gegen den SSV Jahn Regensburg verliert Kareth nur 1:2.
Zurück in die Landesliga
Gegen SG Süd Nürnberg fällt die Entscheidung im Elfmeterschießen. Andreas Neumeier wird zum Matchwinner.
Spielabbruch und 4:3
Ein Spiel wird nach einer schweren Verletzung abgebrochen. Das Wiederholungsspiel gegen Vilzing gewinnt Kareth 4:3.
Jung wie selten
Erste und Zweite kommen im Sommer 2005 gemeinsam auf ein Durchschnittsalter von 21,88 Jahren.
Oberpfälzer Toto-Pokal
2:0 im Finale gegen DJK Vilzing.
Zwei große Erfolge
Landesliga-Aufstieg und Bayerischer Meistertitel der A-Senioren.
Sofort wieder zurück
Bezirksliga-Meisterschaft, Bezirksmeistertitel und Rückkehr in die Landesliga.
Zehn Landesliga-Spielzeiten
Zehn Spielzeiten in Folge in der Landesliga Mitte.
Meister und direkter Wiederaufstieg
74 Punkte, 24 Siege und 89:29 Tore.
Meisterschaft in Hainsacker
2:0 durch Jonas Huber und Arban Guraziu. 16 der 22 Spieler im Kader stammen aus der eigenen Jugend.
Fast 100 Jahre Fußball sind vor allem eine Geschichte von Menschen.
Anderl Wein
Trainer, Organisator, Statistiker und Chronist.
Anton Beck
250 Spiele und Trainer der Aufstiegsmannschaft 1961/62.
Erwin Frimberger
Ein Name, der sich durch Jahrzehnte Fußballgeschichte zieht.
Gerhard Nestler
Jugendarbeit und erster Landesliga-Aufstieg 1987.
Erich Dollinger
Spieler, Torhüter, Jugendleiter und Abteilungsleiter.
Hans Bortner
Mehrfach Abteilungsleiter in starken Fußballjahren.
Reinhold Effhauser
Trainer der Aufstiegsanläufe 1981 und 1983.
Manfred „Ameriko“ Weilhammer
Langjähriger Betreuer. Den Spitznamen bekam er wegen seiner Ähnlichkeit mit dem damaligen Medizinmann der brasilianischen Nationalmannschaft.
Anton Brunnbauer
Mehr als 500 Spiele und seit 2001 Abteilungsleiter.
Heinz Rölz
Betreuer und Organisator der Bosnien-Hilfstransporte.
Wolfgang Zeilhofer
Torschütze beim 1:0 gegen Fürth 1987.
Bastian Lerch
Trainer beim direkten Wiederaufstieg in die Landesliga.
Kurioses & Geschichten vom Spielfeldrand
Nicht jede Geschichte passt in eine Tabelle. Manche Details sind gerade deshalb im Vereinsgedächtnis geblieben.
Bei einem Pokalturnier überließ der TSV dem TB Regenstauf den Pokalsieg – eine ungewöhnliche Episode aus der alten Fußballchronik.
Das Heimspiel gegen die TSG Laaber musste bei einer 2:0-Führung des TSV wegen immer dichter werdenden Nebels abgebrochen werden.
Nach dem unglücklichen 1:3 im Landesliga-Aufstiegsspiel gegen Vilseck fasste Trainer Reinhold Effhauser die Karether Enttäuschung mit diesem Satz zusammen.
Die Vereinschronik nennt Anette Judex ausdrücklich als erstes Fußballmädchen des TSV – zu einer Zeit, in der Mädchen im organisierten Vereinsfußball noch deutlich seltener waren als heute.
Beim internationalen Euromann-Cup in Belgien wohnte der TSV-Nachwuchs im Schloss Wegemont. Die A1 gewann das Turnier, insgesamt gingen sieben Auszeichnungen nach Kareth.
Im Finale um die Bayerische Meisterschaft der Alten Herren hielt Torhüter Erich Dollinger zwei Elfmeter. Nach 2:2 endete das Elfmeterschießen dennoch 5:6.
Nach dem Landesligaspiel gegen die SpVgg Fürth kam es auf der Autobahnraststätte Jura bei Neumarkt zu einem Zwischenfall mit rund 25 randalierenden Gästefans. Die Polizei nahm einen Rädelsführer in Sicherheitsgewahrsam.
Zahlen, hinter denen Geschichten stecken.
Die Mannschaften und Namen
1932 · Mannschaft nach dem 3:3 gegen Weichs
Jakob Biersack, Josef Fasold, Matthias Braun, Max Gleich, Albert Rothballer, Franz Wagenthaler, Georg Braun, Alois Götzl, Xaver Reil und weitere.
1935 · Mannschaft und Funktionäre
Johann Wimmer, Josef Wirl, Josef Robold, Adolf Dirrigel, Josef Brücklmeier, Albert Rothballer, Xaver Reil, Franz Wagenthaler, Wastl Wolf, Alois Dirrigel, Max Hauner und Matthias Braun.
1967 · Ehrentafel der 1. Mannschaft
Günther Adler · Xaver Altmann · Fritz Anetzeder · Heinz Bayer · Kurt Bayer · Josef Bauer · Fritz Beyer · Werner Beck · Georg Bösl · Hans Brandl · Siegfried Brandl · Sepp Braun · Martin Braun · Alois Deml · Kurt Dörr · Otto Eisenhut · Erwin Frimberger · Kurt Frimberger · Jakob Frimberger · Dieter Frühinsfeld · Hans Gassner · Arthur Gleich · Erwin Gleich · Heinrich Götzfried · Hans Gollwitzer · Xaver Gollwitzer · Franz Handerer · Franz Hauner · Max Hauner · Alfons Heilmayr · Adolf Heigl · Georg Heitzer · Manfred Hesselmann · Otto Hermann · Helmut Herrmann · Xaver Hiltl · Josef Hofbauer · Peter Holzapfel · Rudi Huber · Adolf Kirschner · Michael Kirschner · Heinrich Kirschner · Klaus Lehner · Fritz Lehrer · Hans Lehrer · Hans Männer · Helmut Puffer · Hans Rauch · Rupert Rappl · Hermann Riedhammer · Edgar Rohrmüller · Hans Rothballer · Ottmar Schandri · Otto Schmid · Hans Schmidmeister · Josef Spalek · Heinz Stroh · Rudi Spielberger · Reinhold Völkl · Günther Völkl · Josef Weikl · Jörg Wein · Ludwig Weiß · Willi Weiß · Gerd Werkmann · Helmut Wiesbeck · Helmut Winkler · Johann Zankl · Willi Zizlsperger · Horst Zureck.
Nachwuchs-Erfolge im Überblick
| 1961/62 | 1. Jugend Gruppensieger. |
| 1964/65 | Schüler Kreismeister und Hutzler-Pokal. |
| 1967 | Drei Jugend- und zwei Schülermannschaften. |
| 1980 | A-Junioren zurück in der Bezirksliga. |
| 1981/82 | A1 Bezirksmeister · Anette Judex erstes Fußballmädchen. |
| 1982 | A1 gewinnt Euromann-Cup in Lüttich. |
| 1983/84 | Aufstieg in die Jugend-Bayernliga. |
| 1987/88 | E-Jugend Oberpfalzmeister. |
| ab 1997 | A-Junioren mehrfach BOL-Meister. |
| 2000 | B-Junioren erstmals Bayernliga. |
| 2001 | A-, B- und D-Junioren Oberpfälzer Hallenmeister. |
| 2004 | A-Junioren erneut Bayernliga-Aufstieg. |
| 2023/24 | U17 und U13 BOL-Meister. |
| 2024/25 | U19 und U15 BOL-Meister; U15 Bayernliga. |
| 2026/27 | 24 Juniorenteams · 453 U18-Mitglieder. |
Dauerläufer und Ehrenspielführer
| Ehrenspielführer | Otto Eisenhut · Erwin Frimberger sen. |
| 500 Spiele | Erich Dollinger · Anton Brunnbauer · Erwin Frimberger jun. · Wolfgang Zeilhofer |
| 400+ | Werner Beck · Sewe Gollwitzer |
| 350+ | Helmut Altmann · Peter Sterl · Roland Danner · Martin Weiss · Edwin Höfler · Thomas Baierl |
| 300+ | Wolfgang Amann · Thomas Sattler · Clemens Baier |
Abteilungs- und Jugendleiter
Abteilungsleiter Fußball seit 1974
| 1974–1975 | Erich Schmidt |
| 1975–1976 | Dieter Weitl |
| 1976–1978 | Hans Bortner |
| 1978–1980 | Werner Beck |
| 1980–1983 | Hans Bortner |
| 1983–1986 | Sigmund Pielmeier |
| 1986–1988 | Klaus Böttcher |
| 1988–1992 | Alfred Hawle |
| 1992–1995 | Günter Wagenlehner |
| 1995–2001 | Erich Dollinger |
| seit 2001 | Anton Brunnbauer |
Jugendleiter laut Chronik
| 1970–1974 | Max Hauner |
| 1974–1978 | Gerhard Nestler |
| 1978–1982 | Anton Brunnbauer |
| 1982–1989 | Erich Dollinger |
| 1989–2001 | Anton Brunnbauer |
| 2001–2002 | Claus Wotruba |
| 2002–2005 | Beppe Schmidmeister |
| 2005–2007 | Bernd Salzweger |
| 2007–2010 | Rupert Politzka |
| 2010–2016 | Brigitte Hofer |
| ab 2016 | Christoph Melian · Stand Chronik 2017 |
Mannschaften 2026/27 · ein Zeitdokument
Dieser Bereich ist bewusst als Stand der Saison 2026/27 festgehalten.
1. Mannschaft · Kader 2026/27
Tor: Anton Brunner · Niklas Kresz · Sebastian Peter · Thomas Rachner
Abwehr: Paul Böger · Maximilian Herrmann · Jonas Kerler · Michael Kirner · Raphael Kreitmeier · Daniel Oppelt · Bruno Posayanant · Nick Ulschmid · Silas Zahner · Felix Zillner
Mittelfeld: Vuk Aleksic · Simon Angermeier · Leon Farahmand · Marco Fehr · Lukas Fritz · Simon Fuchs · Arban Guraziu · Peter Hofbauer · Stefan Hofner · Jonas Huber · Severin Kötterl · Flynn Megerle · Paul Nowack · Lukas Scheinost · Emil Simon · Jakob Volland
Angriff: Felix Bomber · Anton Henning · Tobias Hoch · Robin Hoffmann · Julian Kessner · Alexander Merl · Moritz Rudorf · Thomas Schmidt
Trainer- und Funktionsteam
Trainer: Bastian Lerch
Co-Trainer: Matthias Heigl · Armin Zahner
Torwarttrainer: Thomas Rachner
Betreuer: Erich Schindler · Josef Schmidmeister jun. · Josef Schmidmeister sen.
Physiotherapie: Emilia Braun · Asterja Vani
Sportlicher Leiter: Stephan Zizlsperger
Abteilungsleiter: Anton Brunnbauer
Weitere Mannschaften
Neben der Ersten gehören TSV II, TSV III sowie die SG Lorenzen II / Kareth-Lappersdorf IV zur Herrenstruktur.
Der Nachwuchs umfasst 24 Juniorenteams von G bis A.
Die Geschichte ist noch nicht abgeschlossen.
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